Guangzhou DSPPA Audio Co., Ltd.
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Projekt-Design


3.1.1 Das Design eines PA-Systems muss die vernünftigen Bedürfnisse der Benutzer auf einer sicheren, umweltfreundlichen, energiesparenden und ressourcenschonenden Basis erfüllen.
3.1.2 PAE muss die China Compulsory Certification (CCC) gemäß den Anforderungen der jeweiligen nationalen Bestimmungen bestehen.
3.1.3 PA ist eine Monosendung.

3.1.4 PAS muss auf der Grundlage von Zwecken und Klassenanforderungen entworfen werden.

3.1.5 Ein PAS kann mehrere Broadcast-Zwecke erfüllen. Die Klasse jedes Sendezwecks kann separat eingestellt werden.
3.1.6 PAS in brennbaren und explosionsgefährdeten Bereichen müssen den Anforderungen der geltenden nationalen Normen GB 3836.1, Elektrische Betriebsmittel für explosionsgefährdete Gase - Teil 1: Allgemeine Anforderungen und GB 3836.2, Elektrische Betriebsmittel für explosionsgefährdete Gase - Teil 2: Druckfeste Kapselung entsprechen. d ".
3.1.7 Das Entwurfssystem für ein PA-System muss folgende Dokumente enthalten:

1 Systemstrukturdiagramme und zugehörige beschreibende Dokumente,

2 Weiterleitung von Rundfunkübertragungsleitungen und Verteilungspläne für Lautsprecher,

3 Konfigurationsdiagramme der Leitstelle und der zugehörigen Ausrüstung,

4 Ausrüstungsliste.

3.2 Gesicherte Funktionen

3.2.1 PAS muss Echtzeit-Sprachübertragung freigeben können, und es muss ein Mikrofon mit der höchsten Priorität verfügbar sein.
3.2.2 Wenn mehrere Signalquellen in dieselbe Zone gesendet werden, muss das Signal mit der höheren Priorität das Signal mit der niedrigeren Priorität automatisch außer Kraft setzen können.
3.2.3 Zusätzlich zu den in Artikel 3.2.1 dieses Codes genannten Anforderungen muss das ENF-System zur Ankündigung von Unternehmen auch den in Tabelle 3.2.3 genannten Anforderungen entsprechen.
Tabelle 3.2.3 Andere ENFs des Geschäftssystems
Klasse Andere ENFs



Klasse 1 Programmierverwaltung
Automatikbetrieb (ermöglicht manuellen Eingriff) und der Zeitfehler darf nicht länger als 10 s sein
Zoning mit Matrixmodus
Zoning überschreiben
Priorität bei der Ausstrahlung
automatischer Wechsel zwischen Master- / Standby-Leistungsverstärkern
unterstützende Sprechstellen
unterstützung fernbedienung und monitor


Klasse 2 automatischer Betrieb (ermöglicht manuellen Eingriff)
Zonenverwaltung
überschreiben
Fehlerwarnung für Leistungsverstärker
Klasse 3 ——

3.2.4 Zusätzlich zu den Anforderungen in Artikel 3.2.1 dieses Codes müssen die ENFs des Hintergrundübertragungssystems auch den in Tabelle 3.2.4 genannten entsprechen.
Tabelle 3.2.4 Andere ENFs des Hintergrundübertragungssystems
Klasse Andere ENFs


Klasse 1 Programmierverwaltung
automatischer Betrieb (ermöglicht manuellen Eingriff)
Toneinstellung
Zoning mit Matrixmodus
Zoning überschreiben
Priorität bei der Ausstrahlung
unterstützung fernbedienung und monitor

Klasse 2 automatischer Betrieb (ermöglicht manuellen Eingriff)
Toneinstellung
Zonenverwaltung
überschreiben

Klasse 3
——

3.2.5 Zusätzlich zu den in Artikel 3.2.1 dieses Codes festgelegten Anforderungen müssen die ENF des Notrufsystems auch die folgenden Anforderungen erfüllen.
1 Bei einem PAS, das mehrere Zwecke erfüllt, hat die Notausstrahlung die höchste Priorität. Bei einem manuellen oder automatischen Auslösen kann PAS Alarmsignale (einschließlich Alarmsirenen), Alarm-Sprachdateien oder Echtzeit-Befehlsstimme innerhalb von 10 Sekunden an die entsprechende Zone (n) senden.
2 Auf der Grundlage der Umgebungsgeräusche vor Ort muss der SNR der Notausstrahlung mindestens 12 dB betragen.
3 Notrufsendeanlagen müssen sich im DFS-Status befinden oder die Funktionen des geplanten Selbsttests und der automatischen Fehlerwarnung haben.
4 Das Notrufsystem muss mit einer Notstromversorgung ausgestattet sein. Die Umschaltzeit zwischen der primären Stromversorgung und der Standby-Stromversorgung darf nicht mehr als 1 betragen
s. Die Notstromversorgung muss eine Notausstrahlung von mehr als 20 Minuten aufrechterhalten können. Wenn eine Batterie als Standby-Stromversorgung verwendet wird, muss das System mit einer automatischen Ladevorrichtung ausgestattet sein.
5 Das Volumen der Notrufsendung muss in der Lage sein, das Niveau der ENSPL automatisch zu erreichen.
6 Für den Fall, dass die Notausstrahlung manuell freigegeben werden muss, muss eine Berührungsbereitschaft verfügbar sein.
7 Der Ausfall eines Leistungsverstärkers darf nicht zum Ausfall des gesamten Sendesystems führen.

8 Der Ausfall eines Lautsprechers darf nicht zum Ausfall der gesamten Sendezone führen.

9 Andere ENF des Notrufsystems müssen den in Tabelle 3.2.5 angegebenen entsprechen.
Tabelle 3.2.5 Andere ENFs des Notrufsystems
Klasse Andere ENFs



Klasse 1 mit der Schnittstelle zur Notfallzentrale (Feuerwehrzentrale)
Zoning-Überschreibungsalarm, der mit Brandschutzzonen kompatibel ist
automatische Umschaltung zwischen Primär- / Standby-Stromversorgungen
automatischer Wechsel zwischen Master- / Standby-Leistungsverstärkern
Unterstützung der Sprechstellen mit Prioritätenrang
unterstützung fernbedienung und monitor
unterstützende Standby-Hosteinheit
Laufende Protokolle automatisch erstellen

Klasse 2 Alarm für Zonenüberschreitung, der mit einem Notsteuersystem (Feuerlösch- oder manuelles Alarmsystem) kompatibel ist
automatischer Wechsel zwischen Master- / Standby-Leistungsverstärkern

Klasse 3
kann durch Notrufsendungen und Sirenen außer Kraft gesetzt werden
Fehlerwarnung für Leistungsverstärker

3.3 Elektroakustische Leistungsindizes

3.3.1 Die elektroakustischen Leistungsindikatoren von PAS in jeder Betriebszone müssen den in Tabelle 3.3.1 angegebenen entsprechen.
Tabelle 3.3.1 Elektroakustische Leistungsindizes von PAS

Index           Performance

Type

 

ENSPL

Sound field irregularity (indoor)

Leak out acoustic attenuation

System SNR

 

STIPA

Transmission frequency response (indoor)

Business announcement system, class 1

 

 

 

83 dB

10 dB

15 dB

70 dB

0.55

Figure 3.3.1-1

Business announcement system, class 2

12 dB

12 dB

65 dB

0.45

Figure 3.3.1-2

Business announcement system, class 3

 

 

 

0.40

Figure 3.3.1-3

Background broadcast system, class 1

 

 

 

80 dB

10 dB

15 dB

70 dB

 

Figure 3.3.1-1

Background broadcast system, class 2

12 dB

12 dB

65 dB

 

Figure 3.3.1-2

Background broadcast system, class 3

 

 

 

 

 

Emergency broadcast system, class 1

 

 

 

86 dB*

 

15 dB

70 dB

0.55

 

Emergency broadcast system, class 2

 

12 dB

65 dB

0.45

 

Emergency broadcast system, class 3

 

 

 

0.40

 


* Die ENSPL der Notrufsendung muss die Anforderungen gemäß Punkt 2, Artikel 3.2.5 dieses Codes erfüllen.

3.3.2 Für Innen-PAS sollten die relevanten architektonischen Akustikmerkmale mit der übereinstimmen

Anforderungen der geltenden nationalen Normen GB / T 50356, Code für architektonische akustische Gestaltung von Theater, Kino und Mehrzweckhalle und JGJ / T 131, Spezifikation für die akustische Gestaltung und Messung von Turnhallen und Stadien.
3.4 Systemkonfiguration

3.4.1 Der Zweck und die Klasse von PAS werden basierend auf den Anforderungen des Benutzers, der Systemskala und dem Budget usw. festgelegt.
3.4.2 PAS kann im passiven Terminalmodus, im aktiven Terminalmodus oder in einem mit passiven und aktiven Terminal kombinierten Modus entsprechend den tatsächlichen Situationen konfiguriert werden.
3.4.3 Die Einstellung der Sendezone muss den folgenden Anforderungen entsprechen.

1 Die Zoneneinteilung des Notrundfunksystems muss mit den Feuerwehrzonen kompatibel sein.

2 Ein Gebäude kann in Etagen eingeteilt werden. Ein Veranstaltungsort kann von Abteilungen oder Funktionsmodulen unterteilt werden. Ein Korridor kann durch seine Struktur in Zonen aufgeteilt werden.
3 Verwaltungsabteilungen und öffentliche Bereiche sollten separat in Zonen eingeteilt werden.

4 Für wichtige Abteilungen oder Orte, an denen die Lautstärke der Lautsprecher von Mitarbeitern vor Ort angepasst werden muss, sollte die Zoneneinteilung separat eingestellt werden.
5 Die Gesamtleistung aller Lautsprecher in einer Zone sollte nicht zu hoch sein und sollte an die Kapazität des Zoning-Geräts angepasst werden.
3.4.4 Die Kontroll- und Überwachungszentrale von PAS muss den folgenden Anforderungen entsprechen.
1 Leistungsverstärker oder Vorverstärker können auch als Steuer- und Überwachungszentrum von PAS-Klasse 3 verwendet werden.
2 Das Steuer- und Überwachungszentrum der PAS-Klasse 1 oder 2 sollte in einem Steuerungs- und Überwachungsraum (oder einer Station) konfiguriert werden. Die Leistung des Steuerungs- und Überwachungshosts muss den Anforderungen von Abschnitt 3.2 dieses Codes entsprechen.
3 Bei Bedarf können eine Leitzentrale und mehrere Unterzentralen konfiguriert werden. Das Untersteuerungszentrum kann ein sekundärer Steuerhost oder eine Sprechstelle sein.
3,5 Übertragungsleitungen

3.5.1 Das PA-Signal wird über ein drahtgebundenes Rundfunkkabel, ein Koaxialkabel, ein Cat.5-Kabel oder ein optisches Kabel übertragen, das in der Servicezone liegt.
3.5.2 Das PA-Signal kann über ein drahtloses Netzwerk übertragen werden, die Übertragung darf jedoch nicht mit anderen Systemen interferieren und muss von der lokalen zuständigen Abteilung für Rundfunkübertragung (oder drahtlose Kommunikation) genehmigt oder genehmigt werden.
3.5.3 Wenn die Übertragungsdistanz 3 km oder weniger beträgt, sollte ein normales Kabel zur Übertragung des Stromsignals verwendet werden. Wenn die Übertragungsdistanz mehr als 3 km beträgt und die Gesamtleistung des Terminals mehr als 1 kW beträgt, sollten Cat.5-Kabel, Koaxialkabel oder optische Kabel zur Übertragung von Signalen mit niedrigem Pegel verwendet werden.

3.5.4 Wenn der Lautsprecher passiv ist und die Übertragungsdistanz mehr als 100 m beträgt, sollte die Übertragungsnennspannung 70 V oder 100 V betragen. Wenn das Produkt aus Übertragungsdistanz und Übertragungsleistung größer als 1 km • kW ist, kann die Übertragungsnennspannung 150 V, 200 V oder 250 V betragen.
3.5.5 Die Leistungsdämpfung der Innenübertragungsleitung sollte nicht mehr als 3 dB (1000 Hz) betragen.

3.5.6 Übertragungsleitungen und -kanäle (oder -leitungen) für den Notfall, die in feuergefährdeten Bereichen eingesetzt werden, müssen aus flammhemmenden Materialien bestehen.
3.5.7 PAS mit Außenübertragungsleitungen (ausgenommen optische Kabel) müssen mit Blitzschutzeinrichtungen ausgestattet sein. Der Blitzschutz und die Erdung von PAS müssen den Anforderungen der aktuellen nationalen Norm GB 50343 (Technische Vorschrift zum Schutz des elektronischen Informationssystems des Gebäudes gegen Blitzeinschlag) entsprechen.
3.6 Lautsprecher

3.6.1 Das Wiedergabeschallfeld der Lautsprecher muss dem in Tabelle 3.3.1 dieses Codes angegebenen entsprechen.
3.6.2 Empfindlichkeit, Nennleistung, Frequenzgang, Richtwirkung und andere Leistungskennzahlen von Lautsprechern müssen den Anforderungen des Schallfelddesigns entsprechen.
3.6.3 Die Verteilung der Lautsprecher sollte den folgenden Anforderungen entsprechen.

1 Lautsprecher sollten dezentral nach dem Prinzip der Bereichsabdeckung in der Servicezone konfiguriert werden.
2 Für eine blockierte Servicezone mit einer großen Fläche, z. B. einem Quadrat oder einer Halle, die höher als 4 m ist, können die Lautsprecher zentral oder nach Bedarf mit Zentralisierung und Dezentralisierung konfiguriert werden.
3 Die Höhe und der Winkel der Montage der Lautsprecher müssen den Anforderungen des Schallfelddesigns entsprechen.
3.6.4 Außenlautsprecher müssen feuchtigkeitsbeständig und rostgeschützt sein.

3.6.5 Das Aussehen, die Farbe, der Aufbau und die Montageart der Lautsprecher müssen sich an die Umgebung anpassen.
3.6.6 Wenn passive Lautsprecher verwendet werden und die Übertragungsdistanz mehr als 100 m beträgt, sollte der Konstantspannungslautsprecher mit integriertem Netzanpassungstransformator verwendet werden. Die Nennspannung des Lautsprechers muss mit der Übertragungsnennspannung der Übertragungsleitung identisch sein.
3.6.7 Notruflautsprecher, die in feuergefährdeten Bereichen verwendet werden, müssen den folgenden Anforderungen entsprechen.
1 Lautsprecher müssen aus flammhemmenden Materialien hergestellt oder mit einer flammhemmenden Rückseite ausgestattet sein.

2 Der Schutzgrad des Lautsprechergehäuses muss den Anforderungen der aktuellen nationalen Norm GB 4208, Schutzgrad des Gehäuses (IP-Code) entsprechen.

3.7 Leistungsverstärker

3.7.1 Leistungsverstärker vom Typ Konstantspannung sollten verwendet werden, um den passiven Anschluss anzusteuern; Die Ausgangsnennspannung des Konstantspannungsverstärkers muss mit der Übertragungsnennspannung der Übertragungsleitung identisch sein.
3.7.2 Die Nennausgangsleistung von Leistungsverstärkern, die für Nicht-Notfunksendungen verwendet werden, darf das 1,3-fache der Summe der Nennleistung aller Lautsprecher nicht übersteigen, die vom Leistungsverstärker betrieben werden.
3.7.3 Die Ausgangsnennleistung des für die Notrufübertragung verwendeten Leistungsverstärkers darf nicht das 1,5-fache der Summe der Nennleistung aller vom Leistungsverstärker betriebenen Lautsprecher sein. Die Gesamtleistungskapazität aller Notfunkleistungsverstärker muss die Anforderungen für die gleichzeitige Freigabe von Notrufsendungen an alle Zonen erfüllen.
3.8 Signalquellenausrüstung

3.8.1 Die Audioquellenausrüstung von PAS kann PA-Mikrofone, Paging-Geräte, Alarmgeneratoren, Tuner, CD-Player, Sprachaufzeichnungsgeräte, Computer mit analogen Audiosignalaufzeichnungs- und -wiedergabeschnittstellen und andere Audiosignalaufzeichnungs- und -wiedergabegeräte umfassen. Die Ausrüstung muss je nach Zweck, Klasse und tatsächlichem Bedarf konfiguriert werden.
3.8.2 Die Eigenschaften des PA-Mikrofons und seiner Signalverarbeitungsschaltungen müssen den folgenden Anforderungen entsprechen.
1 Das PA-Mikrofon muss den akustischen Eigenschaften der Sprache entsprechen.

2 Die Frequenzcharakteristiken von PA-Mikrofonen sollten den Anforderungen der aktuellen nationalen Norm GB / T 16851 (Soundsysteme für Notfälle) entsprechen.
3 Das PA-Mikrofon sollte Aufforderungstöne senden können. Bei Verwendung als Sprechstelle muss das PA-Mikrofon die Funktion der Zonenauswahl haben.

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